Über uns

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Der Brennstoff Holz ist der älteste Energierohstoff der Welt. Holz steht unmittelbar vor unserer Haustüre zur Verfügung und ist ein ständig nachwachsender Rohstoff. Holz ist in diesem Sinn eine gespeicherte Sonnenenergie. Das Holz verbrennt schwefelfrei und CO2 neutral.

Im Gegensatz zu den fossilen Brennstoffen ist bei der Verbrennung von Holz das entstehende CO2 ein Teil des natürlichen Kohlenstoffkreislaufes.

 

Wir denken

GLOBAL

Ihre Vorteile!

Fernwärme bietet Ihnen, was Sie sich wünschen: Wohlige Wärme, die fertig zu Ihnen ins Haus kommt. Heizkessel und Brennstofflager werden überflüssig. So gewinnen Sie ein Plus an Sicherheit in Ihrem Gebäude. Und Sie sichern die Lebensqualität in Ihrer Region, denn wer mit Fernwärme heizt, trägt nachweislich zur Senkung des Schadstoffausstoßes bei.

Biowärme Highlights

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Innovative Technik des Hackgut-Pumpwagens!

Nachhaltigkeit

Errichtung und Betrieb von Heizwerken,

Seit 2003 Ges.m.b.H. mit 150 Gesellschaftern

2003

Eröffnung des 15 Heizwerkes in Nö durch Biowärme Schneebergland als Betreiber

2009

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  1. der Pumpwagen kann 40 Srm/Zug transportieren 

  2. Vorteile:
    * Entfall des Bunkerdeckels
    * nur Einblasrohr und Abluftrohr notwendig
    * Handhabung von Hackschnitzel wie bei Pellets
    * keine Staubentwicklung

Hackschnitzelheizanlagen gelten im Vergleich zu Heizanlagen für fossile Brennstoffe als umweltverträglich. Die Menge an CO2, die bei der Verbrennung von Hackschnitzeln freigesetzt wird, entspricht genau der Menge CO2, die beim ...

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Biomassenutzung – Chance für nachhaltige Waldwirtschaft und Biodiversität!

Wie lässt sich die verstärkte Nutzung von Biomasse mit der Erhaltung der Biodiversität in den heimischen Wäldern vereinbaren? Die folgende Kurzfassung der von der Österreichische Bundesforste AG in Auftrag gegebenen WWF-Studie1 bietet eine Anleitung zur naturverträglichen Nutzung forstlicher Biomasse.

Die Rahmenbedingungen

Die Republik Österreich hat sich im Kyoto-Protokoll der Klimarahmenkonvention zur Reduktion der Treibhausgasemissionen und im Übereinkommen über die biologische Vielfalt (Biodiversitätskonvention) zum Schutz der biologischen Vielfalt international verpflichtet.
Im Hinblick auf die Erreichung des Ziels aus dem Kyoto-Protokoll hat die Bundesregierung gemeinsam mit den Ländern die Österreichische Strategie zur Nachhaltigen Entwicklung sowie die Österreichische Klimastrategie 2008/2012 ausgearbeitet. Quantitative Ziele dieser Strategie ist es u.a., den Biomasseeinsatz um 75 % zu erhöhen und dadurch einen bedeutenden Beitrag zur Erreichung des CO2-Emissionsreduktionszieles zu leisten. In einem waldreichen Land wie Österreich kommt der energetischen Verwertung von forstlicher Biomasse eine besondere Bedeutung zu.

Biomassegewinnung aus Durchforstungsrückständen und Zuwachs

Das größte Biomassepotenzial in den Wäldern Österreichs bieten der ungenutzte Holzzuwachs (jährlich ca. 5,2 Millionen Festmeter) und die Durchforstungsrückstände. Dieses wäre technisch, wirtschaftlich und ökologisch realisierbar und könnte den prognostizierten Mehrbedarf abdecken. Der Großteil dieses Potenzials befindet sich im Kleinprivatwald. Zur Mobilisierung des Biomassepotenzials im Kleinprivatwald ist die Entwicklung verschiedener Konzepte notwendig, welche an die unterschiedlichen Interessen und Wertvorstellungen der Waldbesitzer angepasst sind.

Auszug aus: Kompetenzfeld Natur- und Umweltschutz, Dipl.-Biol. Martina Baaske und DI Gerald Plattner, Jänner 2007


Beitrag zum Klimaschutz
Holz ist ein natürlicher und nachwachsender Rohstoff, der  - nachhaltig bewirtschaftet - zeitlich unbegrenzt zur Verfügung steht. Bei der Verbrennung wird jene Menge an CO2 freigesetzt, die von den Pflanzen zuvor aufgenommen wurde. Biomasse wird somit als CO2-neutral gewertet. Der Betrieb des Biomassekraftwerks Simmering bedeutet, auch unter Berücksichtigung der CO2-Emissionen für die Holzbereitstellung,eine CO2-Emissionsvermeidung von rund 144.000 Tonnen pro Jahr.

Schonung fossiler Ressourcen

Gerade die Energieerzeugung aus fossilen Energieträgern, wie beispielsweise Erdöl oder Kohle, ist mit einem erheblichen Ressourcenverbrauch verbunden. Durch die Verwendung von Waldbiomasse für die Wärmeerzeugung werden fossile Brennstoffe im Ausmaß von rund 78.200 Tonnen Steinkohle, rund 525.000 Tonnen Heizöl oder rund 446.800 Tonnen Erdgas eingespart.
 
Nachhaltigkeit
Die Erzeugung von Strom und Fernwärme aus Biomasse entspricht dem ökologisch nachhaltigen Leitgedanken. Ziele wie Schonung von fossilen Ressourcen und bestmögliche Nutzung des Rohstoffes Holz stehen im Vordergrund der ökologischen Ausrichtung. Bei der Realisierung der Projekte und im laufenden Betrieb der Anlagen wurden und werden höchste Umweltstandards und größtmögliche Effizienz als Maßstab angelegt.

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